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Züge werden beim Wenden im Bahnhof versetzt
#1
Ein Fehler, den es schon lange gibt - hat den wirklich noch niemand gemolden?

Simutrans-Version:
0.99.18-1749 und schon viele frühere
PAK-Set (+zusätzliche PAK-Dateien):
pak64-61
Betriebssystem:
Linux
Fehler (möglichst genaue Beschreibung):
Beim Wenden in Bahnhöfen werden Züge nicht korrekt umplatziert, sondern die Lok befindet sich schon ein Feld zu weit vor dem Bahnhof. Der Effekt macht sich dadurch bemerkbar, dass so ausfahrende Züge unter Umständen durch andere, die grad vor dem Bahnhof sind, hindurchfahren bzw. das Feld vor dem Bahnhof reservieren und andere Züge blockieren.

Verhalten (Absturz, Einfrieren, ...):
keine Auffälligkeiten, aber bei dichtem Zugverkehr kann es zu ärgerlichen Blockaden kommen.
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#2
das passiert auch, wenn man den Fahrplan des Zuges ändert (bei 99.17.1)
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#3
build1941: Fehler besteht immer noch
(only_single_info=0 zeigt Infofenster des Zugs mit "zu langer Nase")
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#4
Das passiert nur bei Zuglängen!=8 (dann kann es sein, dass die Lok in West und Suedrichtugn übersteht.) Ist eine direkte Folge des Designs der Fahrzeugpositionen.
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#5
Zitat:Das passiert nur bei Zuglängen!=8
Was meinst Du genau damit?
Die betroffenen Züge sind bei mir alle 8 Felder lang, 16 Wagen mit interner Länge 8, um genau zu sein.

Im Übrigen, was in einer Richtung im Bahnhof Platz hat, muss auch in der anderen irgendwie Platz haben, oder?
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#6
Nein, da die Bahnhöfe in zwei Richtungen sieben Schritte länger sind (schon seit Urzeiten übrigens). Damit der Zug optisch vorne im Bahnhof anhält.
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#7
Sind das die gleichen 7 Schritte die die Züge nach West und Nord bei Signalen dann zu weit fahren?
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#8
Nein, sie halten genau auf der Kachelkante. Nur durch die Positionierung sieht es so aus, als führen sie zu weit.
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#9
Wenn ich sie anders positioniere fahren sie aber nicht mehr korrekt bis zum Ende des Bahnsteigs - aber das Thema hatten wir ja schon mal.

Anders bzw. besser geht's ja nicht, dann komm ich damit auch aus, kein Problem. Wink
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#10
Zitat:Original von prissi
Nein, da die Bahnhöfe in zwei Richtungen sieben Schritte länger sind (schon seit Urzeiten übrigens). Damit der Zug optisch vorne im Bahnhof anhält.

?(

Andere Frage: Würde man das Ganze von Grund auf symmetrisch neuprogrammieren, wieviele Grafikpositionen müsste man in den .pngs neu ausrichten? Sowieso, warum muss eine Strecke, nur weil ein Perron darumherumgebaut ist, plötzlich länger oder kürzer sein? Vor einem Signal muss der Zug ja auch halten, und dort gibts dann keine internen Korrekturen? Leuchtet auf den ersten Augenblick grad gar nicht ein.
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