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Aufbauspiele
#11
Guter Cut?

Ja Anno 1503 ist ja schon älter. Wundert mich kaum, dass es da Probleme mit Win 8 gibt... Da muss man sich oft mit rumärgern.

Das mit dem "nur" war auch so gemeint. Ich fang bei Filmen beispielsweise auch nicht mit Teil 3 an Wink
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#12
Wenn der Rechner genügend Leistung hat, hilft hier eine VM mit echtem XP ungemein.
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#13
Mit dem Aufsetzen eines virtuellen XP war ich die letzten drei Stunden beschäftigt, aber Danke für den Tipp Wink .
Mit dem Ergebnis war ich aber sehr unzufrieden. Das Spiel lief zwar extrem flüssig, aber ich habe keinen Weg gefunden da von der Fenstereinstellung zum Vollbild zu kommen.
Das wäre vielleicht noch erträglich, wenn man in 1503 nicht durch die Mausbewegung zum Rand scrollen würde.
Ich habe es jetzt aber doch noch geschafft es auf Windows 8 gerade so hinzubekommen. Es läuft zwar nicht ganz so flüssig wie auf dem virtuellen System aber gerade so erträglich.
Das mit dem Cut bezog sich auf die Trennung der jetzt beiden Themen.
Mal gucken, habe ja gerade wirklich wieder Lust auf Patrizier bekommen.
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#14
Hmm, immerhin läuft es ja jetzt.
Allerdings kann ich zu 1503 nichts mehr sagen, dürfte so an die 6 Jahre her sein, dass ich das zuletzt auf der Platte hatte.

Was mir grade noch einfällt und ich in diesem Kontext nicht der Diskussion vorenthalten möchte, sind die SPiele Crusader Kings II und Europa Universalis IV. Könnte man auch entfernt als Aufbauspiele bezeichnen, allerdings ganz anderer Art. Es geht um das Regieren von Ländern und Mithalten in der europäischen bzw. Weltpolitik. Das erste Spiel ist im Mittelalter angesiedelt, das zweite spielt zwischen 1453 und 1820 und die Settings sind sehr stimmungsvoll umgesetzt. Auf jeden Fall Strategiespiele für den sehr anspruchsvollen Geschmack. Besonders schön ist der fast stufenlos skalierbare Schwierigkeitsgrad, besonders bei EU IV hängt das stark von der Start- Landgröße ab.
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#15
Crusader Kings II und Europa Universalis sind zwar genial, aber mit Aufbauspiel hat es eher weniger zu tun. Im weitesten Sinne natürlich, ja, aber dann kann man auch sowas wie "Smooth Operators: Call Center Chaos" als Aufbauspiel in die Liste packen (man baut schließlich ein Callcenter auf) oder die Age of Wonders - Reihe (sogar noch eher).
EUIV habe ich nicht selbst gespielt, aber bei Crusader Kings II sind die Ressourcen diplomatische Bündnisse, Erbverhältnisse, die Character-Stats, [...] und nur zu einem ganz kleinen Anteil der Ausbau von Burgen. Es muss auch kein vernetztes System entwickelt und am laufen gehalten werden, die Dynamik entsteht fast ausschließlich durch den Tod von Charakteren, auch wenn das nicht immer so durchsichtig ist. Allgemein als Spielempfehlung immer (ist aktuell das einzige Spiel, das ich überhaupt spiele), aber in der Kategorie Aufbauspiel meiner Meinung nach fehl am Platz.
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#16
Ok, ich gebe zu, kann man nicht wirklich als Aufbauspiel bezeichnen. Tongue
Aber schön zu hören, dass es hier auch andere Fans von Paradox gibt. Ist ja nicht unbedingt sehr bekannt ^^
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#17
Zitat:1503 ist irgendwie ein schwieriges Kind der Reihe, da hat man einiges ausprobiert, was mich zumindest nicht alles überzeugt hat.
Würde mich ja interessieren, was du da gemeint hast. Mir gefällt dieser Scout wirklich gar nicht, der lenkt mir zu sehr vom Management ab.
Für mich war es jetzt trotzdem eine Verpflichtung, es zumindest auszuprobieren, denn ich habe es doch noch perfekt hinbekommen auf Windows8.
Und ich habe sogar schon zwei ganze Spiele absolviert. 8)
Beim ersten habe ich gleich mal in gewohnter 1602 Manier meine Startbetriebe gebaut..., und dann auf die Bilanz geschaut. :whistling:
Stufenlos skalierbare Schwierigkeitsgrade sind wirklich etwas Tolles, aber genau deshalb wollte ich 1503 ja spielen, damit alles ein bisschen schwerer ist.
Und schon gings weiter mit Spiel Nummer Zwei. Und in dem hatte ich gleich eine tolle Startbucht auf einer schönen Insel gefunden.

[Bild: ha7rtlgk.png]

Das Kontor leiß sich bauen, aber das Schiff erreichte es danach nicht um die Waren zu entladen. Entweder ich bin hier total bescheuert oder dieser Bug ist ja wirklich das Allerletzte. Ich habe nichts dazu gefunden. Die Handlungsoptionen nach dieser Aktion sind noch begrenzter als die von Banished. Big Grin

Nachtrag : Habe mir den Spielstand noch einmal angeguckt. Am Ende des schmalen Endstückes der Bucht gibt es zwei um eine Kachel versetzte Positionen zur Errichtung des Kontors. Auf dem vorderen kann man seine Waren entladen. Das riecht dann tatsächlich extrem nach Bug. Was für ein Ding.
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#18
1503 hat im Gegensatz zu allen anderen Teilen ein anderes Refinanzierungsmodell. Während bei den anderen Teilen die Produktion immer über Steuern/Handel finanziert wird, läuft das bei 1503 über den Verkauf der Waren über diese putzigen Marktstände. Grundsätzlich nicht schlecht, so zahlen die Bürger auch mal in der Taverne was für das ausgeschenkte Bier, was bei den anderen Teilen lustigerweise nicht so ist. Allerdings wirkte das ganze auf mich ziemlich intransparent, das Steuermodell hat zwar logische Lücken (seriously, ein "Staat", der alles produziert und dann umsonst seinen Bürgern kostenlos zur Vrfügung stellt, irgendwie perfekter Kommunismus...), ist aber einfach übersichtlicher und einfacher zu handhaben.


Dein Kontor haste aber auch ziemlich in die Bucht gebaut, könnte später bei viel Schiffsverkehr etwas ungünstig sein Wink

Nachtrag: Ich erinnere mich noch dunkel an mein(e?) Spiel(e?) damals, ich habe ewig gebraucht, um in die schwarzen Zahlen zu kommen, hatte aber auch irgendwie extrem viel Startgeld, lag wohl an einfachen Einstellungen. Jedenfalls ist das Spiel dann schon in die Gänge gekommen.
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#19
Das etwas andere Finanzkonzept von 1503 war es gerade, was mich an dem Spiel gereizt hat und auch nach dem Anspielen gefällt mir das außerordentlich gut. Wenn du als Staat deine produzierten Waren uneffektiv herstellst oder nicht in entsprechendem Maße verkaufst, wie du sie herstellst, machst du Verlust.
Ich habe inzwischen festgestellt, dass ich meinen ersten Versuch auch zu Unrecht wieder abgebrochen hatte, denn so falsch hatte ich die Insel doch nicht aufgebaut und das kleine Minus am Anfang ist wirklich nicht zu vermeiden.
Mir hat das Finanzsystem in 1602 nicht gefallen, die Erhöung der Steuern hat einem da einen zu großen Spielraum gelassen, da muss man in 1503 wirklich besser planen.
Ich vermisse es, den Schwierigkeitsgrad so einstellen zu können, dass die wirtschaftlichen Einstellungen auf maximum sind ohne den Piraten maximal aggressiv zu machen.
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#20
Ja die getrennten Einstellungsmöglichkeiten gehen einem da ab, das ist ein bisschen blöd :/
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