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An die Stadtgröße gekoppelte Stadtnahe Fabriken
#11
(19-10-2021, Tuesday-17:21:59 )prissi schrieb: ...
Hier mal eine Karte wo ich per Hand 16 Gastwirtschaften gabaut habe (ohne das vorher irgendwelche Industrien vorhanden waren.) Die Karte ist schon fast voll! Das heist sowas geht nur mit sehr speziellen Einstellung (sehr geringe Stadtdichte, wenig Insutrien per Stadtstufe ...
[Bild: attachment.php?aid=17735]

Das ist dann auch eine eher flache Karte.

Auf bergigeren Karten dürfte es dann gar keine großen Industrien geben, weil dann einfach kein Bauplatz mehr gefunden wird.

pak128.german hat bekanntlich eher große Industrien von 3x3 aufwärts.

Oder anders rum, Karten die kleiner als 4000x4000 sind braucht man gar nicht mehr spielen. Wohl dem der einen großen Monitor und einen potenten Rechner hat.

Ich weis nicht so recht, ob es erstrebenswert ist, wenn man die Städte im Wald von Industrien suchen muss. Denn darauf läuft es hinaus, so wie die Industrien gestaltet sind im pak128.german zur Zeit. Mag gar nicht dran denken so einen Industriewald dann zu erschließen.
Script-KI für Simutrans r9969+ / Simutrans Nightly Builds
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#12
Eher sollte man darüber nachdenken, ob das koppeln an die Stadtgröße und die Verdoppelung für die Generierung neuer Industrien noch zeitgemäß ist.

Das Wachstum von Städten kann inzwischen abgeschalten werden. Deshalb wäre es wohl inzwischen besser, das an die Gesamtbevölkerung zu koppeln statt an die einzelnen Städte.

Auch das verdoppeln ist bei großen Städten eher unpraktisch. Auch wenn große Städte schneller wachsen als kleine, dauert es doch eine ganz Weile bis sich die Einwohnerzahl verdoppelt jenseits von 10 - 20 tausend. Das kommt auch dann zum tragen, wenn Karten mit großen Städte aber wenigen Industrien gestartet werden.
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#13
(20-10-2021, Wednesday-03:48:32 )prissi schrieb: Wenn ein Endverbraucher nur wenig verbraucht, wird beim naechsten Mal keine Kette gebaut, sodnern nur der Endverbrauch an einen Existierende Kette angeschlossen (wenn die nicht zu weit weg ist).
Das ist gut so, darauf baut der Plan auf.

Zitat:Oder die Endverbraucher muessen wirklich nur ganz wenig verbrauchen, so dass eine Fabrik 10 Endverbraucher versorgen kann.
Ich denke weniger an kleinere Endverbraucher, als an Großbäckereien. Ja, die sollen 10 Endverbraucher packen.

(21-10-2021, Thursday-07:42:32 )Andarix schrieb: Auch das verdoppeln ist bei großen Städten eher unpraktisch. Auch wenn große Städte schneller wachsen als kleine, dauert es doch eine ganz Weile bis sich die Einwohnerzahl verdoppelt jenseits von 10 - 20 tausend.
Das ist ein Problem mit dem ich auch kämpfe.

Wenn man um  1800 startet sind die Städte um 1950 schon so weit, dass sich nicht mehr viel verdoppelt. Wir haben in der Nachkriegszeit jede Menge neue Fabriken und Grafiken. Die
werden nur selten gebaut.
 
Zitat:"build_time=x"
Das lässt sich bekanntlich auf einen Zeitraum einschränken und damit gezielt dosieren.

Ich habe nicht vor ausschließlich das zu nutzen. Sondern für bestimmte Endverbraucher die derzeit einfach viel zu selten gebaut werden, aber in Echt in Massen auftreten. Das sind Autohändler, Apotheken, Supermärkte.

Natürlich muss man dazu das ganze Industriebalancing überarbeiten. Danach ist dann viel testen angesagt. Sad 

Derzeit ist das Industriebalancing auf Crossconnect ausgelegt. Das haben wir aufgrund eines Missverständnis nicht mehr.
Ich spiele lieber Crossconnect, bin da überstimmt worden. Na ja ohne Crossconnec hat auch was für sich, egal.
Das Industriebalancing stammt noch von The Transporter.
Michelstadt hat das von ein paar Jahren so überarbeitet, dass es keine Toten Ketten mehr gibt. Also dass es in jedem Jahr immer passende Fabriken und Fahrzeuge gibt.
Meine Änderungen bisher sind:
Erheblich größere Eingangslager.
Märkte die an den Öffentlichen Personenverkehr angebunden sind verkaufen deutlich mehr.
Historische  Märkte die ab 1800 gebaut werden, sind anfangs klein und wachsen wenn sie gut versorgt werden im laufe von 100 Jahren. Sonst funktioniert das am Anfang mit den Kutschen nicht, oder die Märkte bleiben später lächerlich klein. Bekanntlich kann man einmal gebaute Fabriken nicht ersetzen, das wäre auch noch ein Wunsch von mir, schon aus dem Jahr 2019. Damit könnte man veraltete Märkte auch ersetzen, so es den ginge.
Kampf gegen die Schwemme an Kraftwerken ab 1890.

Die Entwicklung der Industrie läuft derzeit nicht so wie es realistisch wäre und mit den derzeit zur Verfügung stehenden Mitteln ist das auch nicht zu machen.
Zitat:Eher sollte man darüber nachdenken, ob das koppeln an die Stadtgröße und die Verdoppelung für die Generierung neuer Industrien noch zeitgemäß ist.

Besser wäre, die Kraftwerke würden nach Bedarf gebaut und nicht nur dann wenn ein Verdoppelung statt findet. Dann blockieren sie nicht den Bau einer normalen Kette.

Besser wäre, wenn die Stadt, die sich verdoppelt die Fabrik auch bevorzugt bekommen würde.
In Realität ziehen große Städte mehr Industrie an, als Dörfer.
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#14
Das Problem ist eher die Einwohnerdichte. KLar kann man weiterhin linear mache. Da aber Staedte ab 10000 eher 10x so schnell wachsen (weil deren Flaeche wegen quadratisch versus linear kaum mehr zunehemen wuerde) ware bei linearem Bau schnell die Karte ueberflutet.

Das Ganze haengt natuerlich auch stark am Starkjahr. 1800 tun sich eigentlich nur wenige an. Spieziell die Japaner haben ganze Paks die nur ohne Timeline gehen.
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#15
(21-10-2021, Thursday-11:14:27 )prissi schrieb: Das Ganze haengt natuerlich auch stark am Starkjahr. 1800 tun sich eigentlich nur wenige an. Spieziell die Japaner haben ganze Paks die nur ohne Timeline gehen.

Andere Paks -> andere Strategie
Ich möchte am bisherigen Verhalten des Programms nichts ändern, das würde auf alle Paks durchschlagen, das ist nicht gut.

(21-10-2021, Thursday-10:31:44 )makie schrieb:
Zitat:"build_time=x"
Das lässt sich bekanntlich auf einen Zeitraum einschränken und damit gezielt dosieren.

Die Idee dahinter ist: zu bestimmten Zeiträumen (Jahren, Epochen) für Städte ab einer Mindestgröße auf jeden Fall bestimmte Endverbraucher zu bauen.
Das lässt sich über die Region noch variieren.

Wie gesagt andere Paks müssen das nicht verwenden.

Zitat:Das Ganze haengt natuerlich auch stark am Starkjahr. 1800 tun sich eigentlich nur wenige an. Spieziell die Japaner haben ganze Paks die nur ohne Timeline gehen.
Ich bastel schon lange daran, dass pak128.german mit Timeline ab 1800 spielbar ist und interessant bleibt, über eine Spieldauer von 200 Jahre.
https://www.simutrans-forum.de/mybb/show...p?tid=8701

07.2017 vor 4 Jahren hab ich da angefangen ich glaub es nicht
https://www.simutrans-forum.de/mybb/show...p?tid=8695

Wie gesagt, andere Paks andere Konzepte
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#16
Stadte durchlaufen waehred der Erstellung alle Jahre vom ersten Rathaus bis zum eingestellten Startjahr. Das heisst im Jahre 1950 wird ein Autohaus, dass bei 5000 gebautt und ab 1945 verfuegbar ist, beim erst ab Staedten mit 10000 Einwohner oder so auftauchen, sonst sind die bei 5000 Einwohnern zu alt.

Wenn dann auch noch ddie Fabrik unbeding in der Stadt gebaut werden muss, ist noch mehr kummer angesagt, denn ein Bauplaty mit Strasse geht einfach nur bei 1x1 oder 2x2. Auch braucht das erhebliche Umbauten am Fabrikszstem.

Da jetzt erst einmal das naechste Release dran ist, sobald Android vernueftig geht, wird sowas grosses sicher erst mal nicht rankommen.
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#17
(21-10-2021, Thursday-15:12:36 )prissi schrieb: Stadte durchlaufen waehred der Erstellung alle Jahre vom ersten Rathaus bis zum eingestellten Startjahr. Das heisst im Jahre 1950 wird ein Autohaus, dass bei 5000 gebautt und ab 1945 verfuegbar ist, beim erst ab Staedten mit 10000 Einwohner oder so auftauchen, sonst sind die bei 5000 Einwohnern zu alt.

Ist mir bekannt. Ich hab schon mal versucht das Programm da zu verbesser, für gleichmäßigeres Stadtwachstum. Ist mir nicht gelungen.
Zitat:Wenn dann auch noch ddie Fabrik unbeding in der Stadt gebaut werden muss, ist noch mehr kummer angesagt, denn ein Bauplaty mit Strasse geht einfach nur bei 1x1 oder 2x2. Auch braucht das erhebliche Umbauten am Fabrikszstem.
Die Apotheken, Autohändler usw. sind klein maximal 2x2

Zitat:Da jetzt erst einmal das naechste Release dran ist, sobald Android vernueftig geht, wird sowas grosses sicher erst mal nicht rankommen.
Das Argument verstehe ich.
Es ist ein Wunsch, mal sehen, wenn alles wie geplant, und Corona abflaut, dann sollte ich nächstes Jahr im August einig Wochen Ruhe haben.
Dann werde ich mal wieder Tief ins Programm schauen.
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#18
(21-10-2021, Thursday-11:14:27 )prissi schrieb: Das Problem ist eher die Einwohnerdichte. KLar kann man weiterhin linear mache. Da aber Staedte ab 10000 eher 10x so schnell wachsen (weil deren Flaeche wegen quadratisch versus linear kaum mehr zunehemen wuerde) ware bei linearem Bau schnell die Karte ueberflutet.

Das Ganze haengt natuerlich auch stark am Starkjahr. 1800 tun sich eigentlich nur wenige an. Spieziell die Japaner haben ganze Paks die nur ohne Timeline gehen.

Das hängt auch von den Endverbrauchern ab.

Hat ein Endverbraucher 4 Waren, war das früher ein Industriebau. Heute sind das hingegen 4. Heist, das auf Grund des jetzigen Verhaltens jede Endware als eigenständige Kette zu bauen wesentlich mehr Industrie-Trigger gebraucht werden.

Und wenn ich 4x 20.000 Einwohner brauche ist das eine ganz andere Zeitspanne als früher wo ich dafür nur 1x 20.000 brauchte.

Im pak64.german gibt es ein Einkaufszentrum das 8 Waren hat. Das gilt folglich als 8 Industrieketten. Und da das recht spät gebaut wird, dürften die Städte schon recht groß sein.

Und hier kommt dann noch dazu, das erst bestehende Industrien wohl erweitert werden bevor neue gebaut werden. Folglich kommen dann auch keine Kraftwerke zum Zuge. Es sei denn, Kraftwerke werden, wenn Bedarf an Strom herrscht, bevorzugt.

(21-10-2021, Thursday-10:31:44 )makie schrieb: ...
In Realität ziehen große Städte mehr Industrie an, als Dörfer.

In der Realität haben viele Dörfer gar keinen Laden mehr. Weder Bäcker noch Fleischer noch Tante Emma.
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#19
Zitat:Es sei denn, Kraftwerke werden, wenn Bedarf an Strom herrscht, bevorzugt.
Dem ist so, wenn Bedarf an Strom herrscht, werden Kraftwerke gebaut, vor neuen Fabriken.

Zitat:In der Realität haben viele Dörfer gar keinen Laden mehr. Weder Bäcker noch Fleischer noch Tante Emma.
War früher aber anders. Was hat das Tante Emma sterben ausgelöst? Waren es die Supermärkte bzw. eigentlich die Discounter, oder war es das in breiter Masse verfügbare Auto? Ab wann? Ab 1970-1980 setzte das im Westen ein. Dann ab 1989 wohl auch im Osten. Was ist wenn die Leute alt werden und nicht mehr Autofahren können? Oder wenn im zuge der Energiewende Autos zu teuer werden?

In Simutrans können wir keine kleinen Läden im Dorf abreißen.

Auch Vororte Eingemeinden geht nicht. Die Dörfer sind heute oft nicht mehr selbstständig, sondern nur noch Anhängsel von größeren Orten. Damit siedelt sich da auch nichts neues mehr an.
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#20
(22-10-2021, Friday-09:48:55 )makie schrieb:
Zitat:Es sei denn, Kraftwerke werden, wenn Bedarf an Strom herrscht, bevorzugt.
Dem ist so, wenn Bedarf an Strom herrscht, werden Kraftwerke gebaut, vor neuen Fabriken.

...

Auf meinen Karten werden Kraftwerke eher selten bis gar nicht gebaut.

Kann aber damit zu tun haben, das der Strom selten restlos aufgebraucht wird.
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