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An die Stadtgröße gekoppelte Stadtnahe Fabriken
#1
Aus aktuellem Anlass schreibe ich mal einen Wunsch hier auf, den ich schon länger mit mir herumtrage.

Wenn eine Stadt eine bestimmt Größe erreicht hat dann entstehen cur. Wenn die "build_time=x" erreicht ist dann bekommt die Stadt z.B. eine Kirche, einen Friedhof oder einen Kindergarten, später eine Universität usw.

Das gleiche, also einen Parameter "build_time=x" für Fabriken wäre nützlich.
Also wenn das Dorf eine bestimmte Größe "build_time=x" erreicht hat, dann bekommt es einen Lebensmittelladen, dann eine Gastwirtschaft. Später einen Supermarkt, einen Baumarkt, als Stadt dann einen Autohändler. Eine Großstadt ohne Supermarkt kann derzeit passieren, weil die Fabriken irgendwohin gebaut werden.

Die Fabriken sollten so wie die cur in genau dieser Stadt gebaut werden und nicht irgendwo.

Vielleicht pro build_time= Schwelle genau eines wenn mehrere für diese Schwelle zur Verfügung stehen. Auswahl dann per Zufall und chance=x.

Die build_time=x Fabriken sollten beim entstehen der normalen Fabrikketten nicht gebaut werden.

Also jede Stadt bekommt entsprechend ihrer Größe ihre Grundausstattung an Händler, Gastwirtschaften und (aus aktuellem Anlass, auch ihr lokales kleines  Heizkraftwerk)
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#2
Das gibt aber sein eintoenige Spile, wenn immer die gleichen Ketten am Anfang beackert werden muessen.

Das Bauen in irgendeiner Stadt wurde eingefuerht, weil oft das bauen in der gleichen Stadt scheitert (oft auch wegen der 5x5 Felder, oder was halt eingestellt ist, ohne Fabrik um einer Fabrik).
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#3
(18-10-2021, Monday-16:07:34 )prissi schrieb: Das gibt aber sein eintoenige Spile, wenn immer die gleichen Ketten am Anfang beackert werden muessen.

Es geht mir um die Supermärkte, Apotheken und Autohändler. Von denen haben wir viele verschiedene, je nach Region und Jahreszahl werden/würden ganz unterschiedliche gebaut.

Eintönig wird das ganz bestimmt nicht.
Ein Lebensmittelladen und eine Apotheke gehört (finde ich) in jede Stadt, genauso wie eine Kirche und eine Schule.

z.B. Von den kleinen Autohändlern werden viel zu wenige gebaut. Die verkaufen nicht viele Autos. Die Autofabrik kann sehr viele Autos produzieren. Selbst auf großen Karten werden oft nur 2-3 Autohändler gebaut. So muss der Rest der Autoproduktion in den Export gehen.
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#4
Es geht mehr darum, dass dann immer die gleichen Ketten gebaut werden, also nicht mal ein Baumarkt am Start oder ein Moebelhaus, sondern IMMER erst einmal eine kleine Lebensmittelkette. Denn beim Start durchlaufen ja alle Staedte alle Wachstumslevel.

Also 30 Stadte macht 30 Lebensmittelhaendler (und x Kraftwerke). Die Handler muessen dann fast nichts verbrauchen (und sind dann unspielbar) oder wuerden sonst die Karte ganz schnell mit Industrien zugepflastert.

Ich sehe nicht, wie das vernueftig klappen soll von Karten mit 3 Staedten (haben dann keine Industire mit der man arbeiten kann wegen niedriger Produktion) bis Karten mit 200 Staedten (die dann schon komplett mit zulieferen zugepflaster sind).
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#5
Ich sehe da auch keinerlei Vorteil.

Man sollte sich eher mal Gedanken machen ob das Industrie-Balancing vom pak128.german nicht eher das Problem ist, warum es in dem Set nicht so richtig funktioniert.

Gab da in der Vergangenheit schon bessere Ansätze, die jedenfalls mehr Sinn ergeben als dieser Vorschlag.
Script-KI für Simutrans r9969+ / Simutrans Nightly Builds
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#6
Na die Antworten motivieren doch gleich.
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#7
Um eher beim Thema zu bleiben, wie soll das denn konkret funktionieren. Wenn jedes Dorf mit 300 Einwohnern eien Baeckerei bekommt, dann hat man bei 100 Staedten (was jest keien soo grosse Karte merh ist) schon midnesten 10-20 Muehlen und wahrscheinlich auch 40 Bauernhoefe. Dann kommt vielleicht als naechste ein Mobelhaus, und es entstehen nur Saegewerke etc. fuer eignie Zeit, bis dann die erste Autokette entsteht (sagen wir mal bei 4000 Einwohnern). 

Das heisst man muss am Anfang immer durch ein Tal der Muehlen/Hoefe, egal was der Zufall bei der Kartengenerierung auch wuerfelt. Faende ich eher langweiling.

Hier mal eine Karte wo ich per Hand 16 Gastwirtschaften gabaut habe (ohne das vorher irgendwelche Industrien vorhanden waren.) Die Karte ist schon fast voll! Das heist sowas geht nur mit sehr speziellen Einstellung (sehr geringe Stadtdichte, wenig Insutrien per Stadtstufe ...
[Bild: attachment.php?aid=17735]


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#8
Default ist, also wenn man als Anfänger das erste mal startet:
Kartengröße 256
Anzahl Städte 16
Stadtgröße 1600
Fabriken 12
Da bekommt man 1x Markt, 1x Bäckerei. 1x Kraftwerk, 1x Textilfabrik, der Rest Rohstoffquellen für diese Fabriken

Mal angenommen die Städte sind alle so groß dass sie einen Markt bekommen dann wären das 16 Märkte -> (Plan) 2-4 Bäcker

Wenn man eine Karte 1024x1024 mit Default erstellt
Anzahl Städte 64
Stadtgröße 1600
Fabriken 48
Da bekommt man:
31 Fabriken
 3x Markt, 1x Bäcker, 3x Brauerei 1x Kraftwerk, 1x Textilfabrik, der Rest Rohstoffquellen für diese Fabriken

1000x Karten finde ich schon groß, 64 Städte das artet beim Personenverkehr auch schon in Arbeit aus
Dagegen sind die 3 Märkte lächerlich, zumal sie nicht in großen Städten stehen sondern in Kleinkleckersdorf

Eine seltsame Eigenart beim Karten erstellen und das war schon immer so:
Wenn ich jetzt sage, ich möchte bei der 1024x1024 mit 64 Städten aber 300 Fabriken haben,
dann bekomme ich trotzdem nur 44 Fabriken
mit 1x Markt, 1x Apotheke, 1x Klinik (das ist ähnlich wie der Markt) 1x Kraftwerk, 1x Textilfabrik, der Rest Zulieferkram

Letztlich wird man als Spieler nicht alle Städte und alle Fabriken erschließen. Manches liegt ungünstig. Für nur eine Apotheke lohnt es nicht die lange Pharmakette aufzubauen usw.

Wir haben in späteren Jahren Supermärkte alla Aldi, die sehe ich im realen Spiel äußerst selten und gehört eigentlich auch in jede große Stadt.
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#9
Karten mit 100 und mehr Städte halte ich nicht für sinnvoll.
Das ist weder beim Fernverkehr noch beim Nahverkehr spannend. Das ist einfach nur viel Arbeit.
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Aber um meine Vorstellung zu verdeutlichen:
Derzeit werden Ketten vom Endverbraucher her gebaut. Das sieht dann grafisch wie ein abgeschnittener Baum aus. Viele Zuliefer-Wurzeln führen zu einem Stamm der der Endverbraucher (also der Markt) ist.

Ich möchte Äste am Baum haben. Eine Autofabrik, Pharmafirma oder Großbäckerei liefert verästelt an kleine Märkte in den Städten.
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#10
Wenn ein Endverbraucher nur wenig verbraucht, wird beim naechsten Mal keine Kette gebaut, sodnern nur der Endverbrauch an einen Existierende Kette angeschlossen (wenn die nicht zu weit weg ist).

In der obigen Karte habe ich 16 Gastwirtschaften gebaut, sonst nichts. (Waren 16 Staedte in Standardeinstellung, nur halt ohne Fabriken.) Ein Pakset, dass tatsaechlich Fabriken and das Stadwachstum knueft, wird schnell so aussehen. Oder die Endverbraucher muessen wirklich nur ganz wenig verbrauchen, so dass eine Fabrik 10 Endverbraucher versorgen kann. Dann kann man aber ein reines Frachttransportspiel vergessen, denn die Ketten am Anfang haetten ja fast nicht zu transportieren (bis auf die eine Baeckerkette oder was auch immer).

Ausserdem wird im jetztigen System eine Lieferkette graduell gebaut. Wenn ein Endverbraucher mehrer Produkte hat, wird erst Produktkette 1, dann bei naechsten Wachstum Produktkette 2 usw. gebaut. Dass fiele wegbei Stadtwachstum, da muesste alles auf einmal gebaut werden.
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