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Screenshots pak128.german
(13-02-2018, Tuesday-16:16:02 )michelstadt schrieb: Würde man alle alten Gebäude ab 1945/50 rausnehmen, bekäme man bei neuen Timelinekarten ab den fünfziger Jahren des 20. Jh. ein nicht sehr realistisches Bild deutscher Städte, besonders nicht in Ostdeutschland. Daher habe ich etliche Gebäude doppelt vergeben, nämlich einmal mit chance=100 für die Zeit bis 1950 (oder auch 1920) und ab 1950 (resp. 1920) mit chance=50 oder geringer. Nach der 1.0 kann man sich mit den Citygebäuden einmal intensiver auseinandersetzen.

Wieso doppelt?

Neuere Gebäude bekommen einfach eine höhere Chance.

als Beispiel

Im 19.Jh werden Chancen von 10 bis 50 vergeben.
Der Zeitraum von 1900 bis 1950 bekommt Chancen von 50 bis 80.
Alles nach 1950 dann 80 bis 130.

Daraus folgt, das die Wahrscheinlichkeit für den Bau mit zunehmender Anzahl an Gebäuden geringer wird.

Die Chance hat keinen direkten Bezug zu irgendeiner Zahl. Sie regelt nur das Verhältnis untereinander.

Hat man eine fixe Länge von zBsp 1 Meter, dann teilen sich die Gebäude diese im Verhältnis ihrer Chancen.
Je mehr Gebäude sich nun den Meter im Laufe der Zeit teilen um so geringer wird die Länge die auf ein Gebäude vom Anfang entfällt. Und um so geringer wird die Wahrscheinlichkeit für den Bau.
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Unwissenheit schützt nicht vor Strafe
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Die Lok ist auch auf dem anderen Bild grün, sie ist nur im Schatten und dadurch dunkel.

PSi stehen bei den alten Loks in meinem schlauen Büchlein auch keine. Ist für die Eisenbahner wohl auch keine wichtige Größe, da es nur die Leistung der Dampfmaschine bei der Höchstgeschwindigkeit ist. Die bei vielen Loks eher theoretisch ist.

Zitat:Die C I bewältigte mit einer Anhängelast von 110 t die Bergfahrt (Schiefe Ebene) in 29 Minuten, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 15,3 km/h entsprach.


Für die Eisenbahner ist die Verdampfungsheizfläche und die Rostfläche die wichtigere Angabe, zusammen mit der Belastungsgrenze von 57 kg/m²h. Das ergibt die Kesselleistung in kw/h.

Und Treibraddurchmesser, Kolbenhub, Kolbendruchmesser. Das ergibt die Zugkraft  bei einer gegebenen Geschwindigkeit und den Dampfverbrauch.

Ich bin dran und suche weiter. Muss man wohl in Analogie von einer vergleichbaren ableiten.

Da ein längerer Text zu Kesselleistungen verschiedener Bauart.

https://www.drehscheibe-online.de/foren/...5,page=all
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Faustformel Verdampfungsheizfläche -> PSi
für Nassdampf (ohne Überhitzer) 1qm -> 1,5 -3,5 PSi = 1,1 - 2,6 kW/h
für Heißdampf (mit Überhitzer)     1qm  -> 3-7 PSi = 2,2 - 5,2 kW/h
die Überhitzerfläche und Verdampfungsheizfläche wird dabei zusammen gezählt

für die Adler -> 1qm -> 1,16 PSi
die Münchner -> 2.28 PSi
Preußische S1 -> 1,66 PSi
Preußische G8 -> 6,32 PSi (ist eine Heißdampf)
Preußische P8  -> 5,9 PSi (ist eine Heißdampf)
76 -> 6,3
01 -> 6,5
44 -> 5,6 Öl -> 6,1
05 -> 7 (normal) 10 (während der 200km/h Testfahrt)

damit kann man für die bayrische C 1 "Bahaim" einen Wert von 2,5 annehmen -> macht 172 PSi oder 127 kW/h

Die bayrische A1 "Münchner" würde sich als Modell auch noch anbieten. Die ist der C1 recht ähnlich. Den Wasserkasten weg und nur ein Treibrad.
Baujahr 1841, 105 PSi = 77 kW/h, 59 km/h, eigentlich ein Adler Typ aber etwas großer und stärker.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_A_I
[Bild: Artikel_44907_bilder_value_13_krauss-maffei4.jpg]
Länge nach diesem Plan 5,75 Meter ohne Tender
http://www.mobility.siemens.com/mobility...-large.jpg

Was wieder mal störend aufgefallen ist bei der 76 (alias preuß T10) stehen die PSi und nicht die kW/h Werte: 76 hat 647 kW/h


hier noch ein Vergleich Dampflok zu E-Lok von 1901
http://dingler.culture.hu-berlin.de/arti...6/ar316134
Diskussion ob die offiziellen PSi angaben für die 44 stimmen oder zu niedrig sind
https://www.drehscheibe-online.de/foren/...17,5559359
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Erkenntnis aus dem Spielen:
Zwischen 1905 und 1919 ist der DMG II P-1 unverzichtbar und Herrscher auf allen Straßen.

Mit aufkommen der LKWs Daimer DC 3c werden die Postkutschen zum üblen Verkehrshindernis. Es bleibt einen nichts anderes übrig als für die LKWs neue kreuzungsfreie Straßen zu bauen. Es wird zwar fleißig überholt, letztlich bestimmt doch das langsamste Fahrzeug die Geschwindigkeit aller auf der Straße.

Die zu keinen Wareneingangslager nerven sehr.

http://makie.de/Kutschen&Schiffe1919.sve
addon dazu empfohlen http://makie.de/makie.pak

Grundsätzlich kann man ab 1900 ganz gut spielen. Das größte Problem ist: wie bekomme ich den ganzen Verkehr in die Stadt. (ohne zu viele Staus)
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Die Verkehrsdichte wird der Maßstab für die Produktivität (=output capacity) im 19. Jh. sein müssen. Damals gibt es primär Kutschen mit +/- 15 km/h und die Eisenbahn, die ganz bestimmt nicht jede Milchkanne anfahren kann. Die Eingangslager werden vor diesem Hintergrund möglicherweise (!) neu auszuloten sein.

Zunächst müssen aber die Industrieketten neu geordnet werden (woran ich noch arbeite), danach liegen umfangreiche Testspiele an, um die Verkehrsdichte "frustrationsfrei" zu bekommen.
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Danke für die Infos. Bin die Tage allerdings noch mit anderem Kram beschäftigt und morgen beginnt zudem eine neue Saison D3. Da muss ich auch noch paar Monster metzeln.

Bei der A I kann man wohl oberhalb des Rahmens alles nehmen, ohne weitere Infos zum Tender den von der C I.

Letztere hat sich im Jahr geirrt und den falschen Waggon erwischt. Schafft sie tatsächlich weg, wenn auch nicht mit Höchstgeschwindigkeit.

Bei der Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass meine beiden Lokalbahnwagen wohl nicht gut ausgerichtet.

[Bild: scr_bci01.jpg]

/ Die Zeichnung der A I weicht im Detail aber doch recht üppig vom Foto bei WP ab.
/ Power T10 auf 647KW runter gesetzt
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Das Foto auf WP ist die Bavaria.
Da ist auch kein Tender dran
[Bild: locomotive-manufacturing-in-munich-large.jpg]

Der Tender von der Adler oder der von C1 sollten passen.
Ansonsten sehr schön, auch wenn man bei den wenigen Pixel und den kleinen Loks kaum Details erkennen kann.
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So sieht man mehr, aber auch, dass ich nicht sonderlich Arbeit in den Tender gesteckt habe Smile. Bremstechnik(?) unten drunter fehlt auch.

[Bild: scr_bci02.jpg]
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Pascal bringt es neue Projekt "Pharmazeutische Industrie".

Die Fabrik könnt mich über Höchster Industriepark kennen,weil ehemals Hoechst AG gehörte.
Aber die Sanofi-Werk ist hauptsächlich im Mittelgebirge.

Hier ist ein Foto:

[Bild: 8E75A4EF-1667-40C8-BFDE-437E2D5B5B23.jpg][Bild: 0ADF7B21-7A71-4F79-AF71-9ADFA165DA87.jpg]

Und andere Pharmafabriken im Alpenvorland.

Die Aliud Pharma in Laichingen unterhält den Alpenvorland.
[Bild: 1-0.jpg]

Viele Grüße von Pascallok,die besten Architekt im Pak 128german gekürt haben. ;-)
Meine Savegames finden unter:
https://sites.google.com/site/pascalloks...-savegames.

Ich bin erfahrener Tycoon-Spieler des Simutrans und macht eine Savegames bauen.

Danke !
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