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Neuerungen, Pakentwicklung?
#31
RedRabbit,'index.php?page=Thread&postID=97155#post97155' schrieb:Nun, laut der Lizenzvereinbarung unseres Paksets 128.german darf der Paksetverwalter die Rechte der Autoren durchsetzen.
Wenn ich das deutsche Urheberrecht richtig verstanden habe, bleibt der Schöpfer eines Werkes immer Eigentümer. Auch deshalb, vor allem aber, weil in einem Team Menschen und keine Maschinen die Arbeit machen, werde ich nicht gegen den Willen der Urheber agieren.

Was die konkrete Frage angeht, hast du klar Stellung bezogen, und ich hatte mich ja auch in gleicher Weise geäußert. Schaun mer mal, ob das Angebot genutzt wird.
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#32
michelstadt,'index.php?page=Thread&postID=97176#post97176' schrieb:Wenn ich das deutsche Urheberrecht richtig verstanden habe, bleibt der Schöpfer eines Werkes immer Eigentümer.
Nein, er bleibt immer Urheber, da das Urheberrecht nicht übertragbar ist - im Gegensatz zu den Verwertungsrechten. Wenn das Verwertungsrecht, inklusive dem Recht zur Änderung des Werkes, vom Urheber an Dritte weitergegeben wird, so können diese das Werk nutzen, wie es ihnen beliebt. Eine Einschränkung stellt hierbei die Entstellung dar, welche gegeben ist, wenn ein Werk sinnentstellend abgeändert wird oder in einen Kontext gebracht wird, das den persönlichen Interessen des Urhebers zuwider läuft - wobei dies nicht bedeutet, dass man beim Urheber nachfragen müsste, er hat lediglich eine Art Vetorecht.
Im Grunde ist das Urheberrecht in Deutschland also so gestaltet, wie du es auch treffend formuliertest - es sind Menschen, keine Maschinen. Wenn ihr Werk entstellt oder missbräuchlich verwendet wird, dann können sie sich wehren, ansonsten ist es Sache des Besitzers bzw. des Rechteverwerters.

Das bedeutet im Grund: Alle Grafiker, die noch aktiv sind, sollten auch gefragt werden. Alle, die nicht mehr in diesem Forum unterwegs sind, können vom Rechteverwerter freigegeben werden, denn kaum jemand wird behaupten wollen, eine Kopie in anderer Größe wäre eine Entstellung. Natürlich liegt die Entscheidung, ob das gemacht wird oder nicht, beim Rechteverwerter. Ich denke nur, falls sich jemand schon länger aus der Community zurückgezogen hat wird ihm auch egal sein, was mit den Grafiken nun letzten Endes geschieht - insbesondere weiß er ja, was geschehen kann, wenn er seine Rechte diesbezüglich abgegeben hat.
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#33
michelstadt schrieb:Wenn ich das deutsche Urheberrecht richtig verstanden habe, bleibt der Schöpfer eines Werkes immer Eigentümer.
Leartin,'index.php?page=Thread&postID=97180#post97180' schrieb:Nein, er bleibt immer Urheber, da das Urheberrecht nicht übertragbar ist
Hallo Smile

jein, siehe §28f UrHG.

Gruß Ingo
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#34
Im grunde ganz einfach: im zweifel für den angeklagten Wink
was bei uns bedeutet wenn man den ersteller der Grafik nicht mehr fragen kann, aus welchen gründen auch immer, muss mans halt neu pixeln.

Bis denn, dann
Aprisus
Mein YT Kanal: Aprisus 8)
Europa Karte mit 93 Städten, die nach natürlichen Standortenplatziert wurden im Let's Play: Europa Let's Play Staffel 1 mit mitlerweile über 100 Folgen 8)
* NEU * Europa Let's Play Staffel 2

viel spass beim schauen Big Grin

Bis denn, dann
Aprisus
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#35
Aprisus,'index.php?page=Thread&postID=97204#post97204' schrieb:was bei uns bedeutet wenn man den ersteller der Grafik nicht mehr fragen kann, aus welchen gründen auch immer, muss mans halt neu pixeln.

Eben nicht, denn...

RedRabbit,'index.php?page=Thread&postID=97155#post97155' schrieb:Nun, laut der Lizenzvereinbarung unseres Paksets 128.german darf der Paksetverwalter die Rechte der Autoren durchsetzen. Darf also als Vertreter aktiv werden. Auch Nutzungsrechte darf er vergeben. Hierfür habe ich nur mal ausdrücklich meinen Willen, bzw den Handlungsspielraum des Vertreters definiert.

So eine Vereinbarung wird ja genau deshalb getroffen, damit das Pak von Mitgliederfluktationen unbeeinflusst bleibt. Außerdem gibt es hier keinen Angeklagten, denn wo kein Kläger, da kein Richter (und wenn es einen Kläger gäbe, dann wären die Angeklagten diejenigen, welche das Bildmaterial weiterverarbeitet haben, womit der Spruch einfach nur unpassend ist...)
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#36
Leartin,'index.php?page=Thread&postID=97209#post97209' schrieb:So eine Vereinbarung wird ja genau deshalb getroffen, damit das Pak von Mitgliederfluktationen unbeeinflusst bleibt.
In dem Thema hier gehts doch eigentlich ums pak64.german und da gibt es offensichtlich keine solche Vereinbarung.
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#37
NEin, denn das war nach dem pak128 erst das dritte vollständige Pakset.
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#38
Ich hab das Gefühl, dass hier mehrere Themen durcheinander diskutiert werden. Damit beschäftige ich mich aber erst, wenn ich diesen Teil endlich abgeschlossen habe. Das schreiben hat sich recht lange hingezogen, da ich meine eigenen Pläne zum Teil erst wieder nachvollziehen musste.
Here we go

Überarbeitetes Konzept zur Fahrzeugberechnung

Nicht das wichtigste und drängendste Projekt, aber sicher das interessanteste und kniffligste. Als Frank damals seine Tabellen zur Fahrzeugberechnung veröffentlicht hat (Balancing der Dieselloks) ist mir aufgefallen wie wahnsinnig kompliziert und aufwändig das ganze ist, besonders das Anpassen und Nachkorrigieren von Hand. Darum hab ich mir Gedanken gemacht, ob es nicht einfacher geht, mit gleichem oder besserem Ergebnis. Ich denke ich habe eine Lösung gefunden, ausgehend von der Art, wie ich mir im Spiel meine Züge aussuche. Entscheidend ist die maximale Zuglast einer Lok, denn davon hängt ab, wie viel Wagen man anhängen kann, was wiederum für den Gewinn ausschlaggebend ist. Grundlage der Berechnung wäre dann eine Konstante in ¢ pro t. Verwendet man diese zur Berechnung der Fahrtkosten bei Loks mit der max. Zuglast und bei Wagen mit dem Gewicht (einschließlich Ladung), so hat man eine gemeinsame Grundlage. Das führt dazu, dass jede beliebige Lok in Kombination mit jedem beliebigen Wagentyp die gleiche Gewinnschwelle hat. Dass das natürlich immer nur für jeweils eine bestimmte Geschwindigkeit bzw. Zuladung gilt ist ein grundsätzliches Problem und hängt nicht von der Art der Berechnung oder Festlegung ab. Die Gewinnschwelle wäre auch nicht immer exakt gleich, da man mit den angehängten Wagen selten genau die max. Zuglast trifft, aber das sollte zu verschmerzen sein. Zu entscheiden wäre noch, in welchem Verhältnis die Betriebskosten zwischen Lok und Wagen aufgeteilt werden.

Überarbeitetes Konzept zur Fahrzeugberechnung, Teil 2

Der erste Teil war noch recht einfach. Wirklich interessant wird es jedoch erst, wenn man den Faden weiter spinnt und sich ansieht, was man da noch so mit anstellen kann :evil: . Es gibt da ja das altbekannte Problem, dass das Balancing ausgehebelt werden kann, indem man Loks einfach überlädt. Dem könnte man entgegenwirken, indem man einen Großteil der Betriebskosten auf die Waggons umlegt. Damit lohnt sich das Überladen kaum noch, weil die Betriebskosten fast synchron steigen.

Damit ist dann auch schon der erste Schritt zur nächsten Möglichkeit vollzogen: Der Trennung von Güter- und Personenzügen. Teilt man die Betriebskosten bei Güter- und Personenzügen unterschiedlich auf Loks und Wagen auf, kann man unerwünschte Kombinationen unattraktiv machen. Das betrifft besonders die Kombination Personenlok mit Güterwagen, die sich ja wie das einfache Überladen benutzen lässt, um das Balancing auszuhebeln. Eine teure Personenlok mit teuren Güterwagen macht keinen Gewinn. Bleibt noch das Problem mit der umgekehrten Kombination, günstige Güterlok mit günstigen Personenwagen. Die Lösung die sich hier anbietet: Speedbonus. Der würde als Werkzeug fest in die Kalkulation mit einberechnet. Damit müssen Personenwagen nicht mehr ganz so günstig sein, um als Personenzug noch Gewinn zu machen.

Damit haben wir ein ganzes Bündel an Parametern, die sich hoffentlich so ausbalancieren lassen, dass der Plan funktioniert. Es gibt dabei ein paar Nachteile und Probleme, aber die Vorteile sollten bei weitem überwiegen. Ich nenne hier nur den wichtigsten: Das System folgt klaren und einheitlichen Regeln, dadurch ist es transparent, nachvollziehbar und flexibel. Spieler müssen nun nicht mehr jede Kombination nachrechnen, ob sie Gewinn macht und bei der Setverwaltung wird viel zeitaufwändige Handarbeit eingespart.

Produktionsraten Fabriken

Hier geht es in erster Linie um die Stadtgeschäfte. Der Verbrauch ist aktuell recht hoch, sodass LKW in recht kurzen Abständen nachliefern müssen (bzw. können). Die vielen LKW führen schnell mal zu recht vollen und, in Verbindung mit anderem Stadtverkehr, zu verstopften Straßen. Das halte ich darüber hinaus, genau wie die Anlieferung per Bahn, für unrealistisch. Ich habe darüber nachgedacht, die Produktionsraten unter diesem Gesichtspunkt neu auszubalancieren. Das könnte man dann auch auf alle Fabriken ausdehnen, denn bei Kohle und Öl hat man häufig das genau umgekehrte Problem. Selbst mit Stromversorgung ist es zum Teil unmöglich, den Bedarf zu decken. Meine Pläne sind hier noch wenig konkret.

Lagermenge Fabriken

Ich hatte einmal das Problem angesprochen, Fabriken durchgehend mit Waren zu versorgen (s.Unterbrechungsfreie Warenlieferung). Zusammenfassend geht es um das Problem, dass es selbst dann zu Produktionsausfällen kommen kann, wenn ausreichend Waren zur Verfügung stehen und (prinzipiell) auch transportiert werden könnten. Grund ist, dass die Lagerkapazität wie eine Art Timer funktioniert, der bestimmt, wie lange man Zeit hat, bis nach dem Abbau einer Überfüllung das erste Transportmittel den Betrieb erreicht. Unter Umständen sind das weniger als vier Tage. Die Lösung, die ich vorgeschlagen hatte, funktioniert zwar, allerdings nur mit Einschränkungen. Darüber hinaus ist sie aufwändig und kompliziert. Darum würde ich vorschlagen, die Lagermenge dahingehend anzupassen, um einen angemessenen Puffer bilden zu können.

neue Parameter Fabriken (u.a.)

In den letzten Simutransversionen sind ja einige neu Parameter dazugekommen, die noch nicht im pak64.german integriert sind. Da muss ich erst noch klären, wie die genau funktionieren und welche Möglichkeiten sie bieten.

Parameter Passagiererzeugung

Beim Spielen ist mir immer wieder aufgefallen, dass sowohl die Passagierrate, als auch das Stadtwachstum recht hoch sind. Das fällt besonders in den frühen Jahren auf, wenn nur Kutschen zur Verfügung stehen. Die sind selbst in kleineren Städten schnell überfordert, in großen Städten ist es schon vorgekommen, dass ich selbst eine einzelne Haltestelle mit Direktverbindung nicht mehr ausreichend bedienen konnte. Straßenbahnen helfen, aber bereits in mittelgroßen Städten reicht auch das nicht mehr aus. Da hilft dann nur noch eine U-Bahn, was ich im 19 Jh. für nicht besonders realistisch halte, außer in wirklich großen Städten. Das hohe Stadtwachstum macht es noch schlimmer. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie ein Spiel am 1835 aussieht, in dem man dann ja 80 (!) Jahre ohne Busse auskommen muss, 25 sogar ohne Pferdebahn. Darum würde ich gerne ein wenig an diesen Werten schrauben.

cityrules

Dieser Punkt ist recht einfach, da die neue Version längst fertig und getestet ist (s. rund um die cityrules). Die aktuell verwendeten cityrules gefallen mir nicht besonders, da sie zum einen mehr schlecht als recht funktionieren (Straßen treffen sich nicht und verbinden sich nicht automatisch, unflexibel), zum anderen finde ich die Schachbrettbauweise für Deutschland unpassend. Die cityrules, die ich damals auf Basis von Hajo's ursprünglicher Version entwickelt habe, verwende ich seitdem selbst zum Spielen und bin sehr zufrieden damit.

neue Fabriken

Nein, es geht nicht darum, viele coole, neue Industriezweige einzubauen (für die wir noch gar keine Grafiken haben). Ich würde gerne das Heiz(kraft)werk auf Hackschnitzel umstellen, die aus dem Sägewerk bezogen werden. Außerdem gibt es noch die Obstplantage von FlohOswald (s. Obst und Saft), die würde sich als Lieferant für den Markt anbieten.

Kapazität Stationen

Mir ist aufgefallen, dass die Kapazitätsverteilung bei den Erweiterungsgebäuden etwas ungünstig ist. Fast alle Eisenbahnerweiterungen liegen bei nur 32, während fast alle Straßenerweiterungen mindestens 64 haben. Nach dem üblichen Bedarf müsste es sich genau umgekehrt verhalten.

Neue Stationen (bes. Post)

In einigen Bereichen fehlen noch Stationsgebäude, um eine angemessene Flexibilität beim Bauen zu bieten. Besonders bei der Post herrscht ein eklatanter Mangel. Es gibt nur drei Postgebäude, von denen mindestens eines auch nur eine Notfallgrafik ist und keinesfalls den Grafikansprüchen des pak.german entspricht (ja, ich mag das Level-2-Gebäude überhaupt nicht Rolleyes ). Das ist soweit der erste Fall, in dem neue Grafiken unumgänglich sind. Konkret würde ich hier schon mal den Wunsch nach einem richtigen Briefzentrum (mind. 1x2 groß) anfügen. Ebenfalls Bedarf sehe ihc bei den Hafengebäuden. Es gibt bisher keinen einzigen echten Passagierhafen. Der aktuell als solcher definierte Hafen verwendet die alte Gütergrafik aus dem pak64. Die Erweiterungsgebäude sind ebenfalls mager bestückt. Dazu kommen noch ein paar andere Stationselemente. Zum Teil habe ich auch konkrete Ideen zur Grafik, vielleicht findet sich jemand, der sie umsetzen möchte.

[The End]


Dies ist soweit lediglich eine Zusammenfassung meiner Ideen. Ich werde zu jedem Punkt, bei dem es lohnt, einen Thread eröffnen, dort kann dann auch diskutiert werden. Hier macht es keinen Sinn, da der Thread dann endgültig ausufern würde.

Die höchste Priorität gebe ich dem Punkt zur Passagiererzeugung, da hierdurch das Spiel am meisten beeinflusst/gestört wird. Danach folgen Parameter und Lagermenge der Fabriken. Das Fahrzeugberechnungskonzept würde parallel zu allem Laufen, da es das aufwändigste und langwierigste Punkt sein wird.

Das war der längste Text, den ich je hier geschrieben habe. Ich hoffe, ich habe keine unvollständigen Sätze übersehen.
Join the herd - become a brony!
[Bild: banner_broniesde.png]
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#39
Ich gebe mal vollkommen unstrukturiert ein paar meiner Gedanken zu verschiedenen Punkten wieder.

Zitat:Ich denke ich habe eine Lösung gefunden, ausgehend von der Art, wie ich
mir im Spiel meine Züge aussuche. Entscheidend ist die maximale Zuglast
einer Lok, denn davon hängt ab, wie viel Wagen man anhängen kann, was
wiederum für den Gewinn ausschlaggebend ist. Grundlage der Berechnung
wäre dann eine Konstante in ¢ pro t.
Wenn ich das richtig verstanden habe, spielt dann die Geschwindigkeit keine Rolle mehr. Der voll besetzten Schnellzug verdient pro Fahrt genauso viel wie der Bummelzug, obwohl der in der gleichen Zeit häufiger fahren kann.
Das wäre meiner Meinung nach ein Schritt in die richtige Richtung, aber vielleicht einen halben Schritt zu weit.
Frank hat die Bedeutung höherer Geschwindigkeiten bei seinem Balancing deutlich überschätzt, weil die Menge an Waren und Passagieren konstant bleibt, weshalb alle langsamen Fahrzeuge im Pak wirtschaftlich sehr stark sind. Allerdings ist das spielerisch gar kein so schlechter Mechanismus. Ich kann mit langsamen Fahrzeugen so lange die besten Gewinne erwirtschaften, so lange sie den Verkehr bewältigen können. Ein bisschen zu extrem ist es aber im Pak. Mein Wunsch wäre irgendetwas zwischen den beiden Modellen.
Ich bin zudem der Meinung, dass es eine fest mathematische Formel nicht ausreicht, sondern man die praktischen Anwendungsmöglichkeiten aller Fahrzeuge analysieren müsste, um kleine Anpassungen vorzunehmen.

Zitat:Es gibt da ja das altbekannte Problem, dass das Balancing ausgehebelt
werden kann, indem man Loks einfach überlädt. Dem könnte man
entgegenwirken, indem man einen Großteil der Betriebskosten auf die
Waggons umlegt. Damit lohnt sich das Überladen kaum noch, weil die
Betriebskosten fast synchron steigen.
Das ist ein Punkt, der mich auch ständig bewegt. Ich mag deine Lösung aber überhaupt nicht. Speedbonus geht schon mal gar nicht und ist irgendwie auch widersinnig, da du mit deiner ersten Idee bereits schnellere Fahrzeuge aufgewertet hast im Pak. Wozu jetzt noch Speedbonus ? Außerdem spielt wohl jeder pak.german, weil er den Speedbonus nicht mag. Zwei weitere Bedenken habe ich. Zum einen den Verdacht, dass du das System vielleicht doch nicht im Griff hast, wenn du Güterzüge und Passagierzüge in den Kosten völlig verschieden staffelst. Außerdem soll es sich auch lohnen, lange Züge zu machen.
Ich wünsche mir schon lange eine Funktion, die das Überladen programmseitig verhindert (zum Beispiel könnte nur ein Geschwingkeitsverlust von 10-20% erlaubt sein).
Auch Bahnsteigkacheln sollten deutlich teurer sein im Pak.
Dass hier ein Fixpreis pro Passagier besteht gefällt mir überhaupt nicht. Bahnsteigkacheln sollten auch deutlich teurer sein als Zusatzgebäude, die ich nur aus Kapazitätsgründen baue. Den Fehler machen alle Paks, oder ?

Wie schon gesagt bin ich eher dafür, sich am praktischen Spiel zu orientieren, um Anpassungen vorzunehmen, gerade auch bei den anderen Transportmitteln außer der Bahn (natürlich ist die am wichtigsten).

Zitat:Beim Spielen ist mir immer wieder aufgefallen, dass sowohl die
Passagierrate, als auch das Stadtwachstum recht hoch sind. Das fällt
besonders in den frühen Jahren auf, wenn nur Kutschen zur Verfügung
stehen.
Mein altes Lieblingsthema, inzwischen regt es mich nicht mehr ganz so sehr auf. Zum einen hätte ich früher nicht gedacht, welche Massen man tatsächlich mit Kutschen bewegen kann. Vor allem aber kann man hier mit den Einstellungen alles erreichen, was man will.
Ein gutes Tutorial dazu fehlt allerdings weiterhin. Der growth factor sorgt immer noch für Chaos. Wink
Am Passagierfaktor des Pak würde ich nichts ändern, allerdings das Wachstum kann man in den Grundeinstellungen bestimmt anpassen und besser machen. Die Werte sind mies und jeder nutzt sie nur, weil man nichts an den Einstellungen ändert.

So, das wars erst einmal und ich fürchte, dass ich das ein oder andere vielleicht auch nicht richtig verstanden hatte und bitte um Aufklärung.
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#40
Der Speedbonus ist nicht dazu da, schnellere Fahrzeuge aufzuwerten, sondern zu langsame vom Passagierverkehr auszuschließen. Dafür ist er in pak64 eingesetzt und funktioniert auch ganz gut.

Btw: Die oben beschrieben Ausbalancierung seit ca. acht Jahren so in pak64 umgesetzt. (Ich verweise auf cars.xls im svn). Als Betriebskosten der Lok wurden der Maximalgewinn der mit voller Geschwindigkeit zu ziehenden passenden Personenwagen (je nach Geschwindigkeitklasse) bzw. bwi sehr langsamen Loks ein passender Güterzugwagen (Kohle) genommen. Davon aber (um es nicht zu schwer zu machen) nur 10% des Maximalgewinns.

Das sieht sehr nach deinen Überlegungen aus und wäre ganz gegen Franks Intentionen (bzw. mehr oder weniger was ich mit cars.xls aus pak64.german machen würden, halt nur mit 25% Maximalgewinn als Betriebskosten, um es schwerer zu gestalten).
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